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Mac OS X – Verzeichnispfad herausfinden…

Kurz vor dem Wochenende noch eine kleine nette Hilfe des Alltags…
Um unter Mac OS X den Pfad der aktuellen Position im Finder herauszufinden gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Rechte Maustaste auf Ordner oder Datei und unter Information den Pfad herauskopieren
  • Datei oder Ordner per Drag and Drop ins Terminal ziehen

Option zwei ist besonders dann sinnvoll wenn man sowieso weitere Aktionen mit der Datei geplant hat.
Bei leerzeichen in dem Pfadnamen oder der Datei muss das ganze entweder in Anführungszeichen gesetzt werden oder die entsprechenden Leerstellen mit Backslash \ maskieren.

Schönes Wochenende, ich habe jetzt Urlaub!

Mac OS X Lion veröffentlicht

Bildschirmfoto 2011-07-20 um 17.35.11

Da hat der Löwe (Lion) wohl gestern doch nicht zu laut gebrüllt…
Seit heute 14.30 Uhr ist Mac OS X Lion zum Download verfügbar, seit 10 Minuten auf meinem MacBook Pro und ich glaube es braucht auch noch ein bisschen Zeit bis wir uns aneinander gewöhnt haben.
Just im Moment falle ich zum xten mal auf diese tückische neue Maussteuerung über das Touchpad herein…
Von oben nach unten Scrollen ist jetzt Bewegeungstechnisch nämlich von unten nach oben Scrollen… klingt komisch, ist aber so. Hingegen gar nicht komisch ist Mail, Mail hat nämlich ordentlich dazu gelernt.
Alle weiteren Features fasst macnews.de schon seit Wochen akribisch zusammen… http://www.macnews.de/software/mac-os-x-lion-10-7-zusammenfassung-177176

Ps.: Schon wieder in die falsche Richtung gescrollt…

OS X Lion Veröffentlichung möglicherweise morgen….

Diese Meldung begleitet mich jetzt bereits seit vier Wochen in meinem Newreader… Tag ein, Tag aus…
Ich vermute nun schon fast wenn ich jetzt schreibe das OSX Lion am 22. Juli um 17.00 UHR GMT rauskommt, ich damit morgen auf der Apple Gerüchte Seite landen werde… Hätte was, wird aber nicht der Fall sein da ich gerde gelesen habe das OSX Lion morgen veröffentlicht wird.
OS X Lion: Veröffentlichung möglicherweise morgen

say hello under OS X

Um das Thema Mac OS X Commands abzuschließen: say

say macht das was der Name uns verspricht, es liest uns etwas vor:

# say "Hello my goodness"

open from OS X Terminal

Und wo wir schon bei den nützlichen Mac OS X Befehlen sind, hier noch einer meiner Favoriten:

# open

open erlaubt es uns vom Terminal aus Dateien in der gewünschten Applikation oder im Finder zu öffnen:
Aktuellen Ordner im Finder öffnen:

# open .

Datei mit gewünschtem Programm öffnen:

# open -a Fraise sample.pl
# open -a Preview pdeneu.png

tree unter OS X

Beim täglichen Arbeiten unter Mac OS X vermisse ich immer wieder den Befehl “tree” der bei jeder handelsüblichen Linux Distribution zur Grundausstattung gehört.
tree zeigt einem den Ordnerinhalt, inklusive Unterordner, in einer schön übersichtlichen Baumstruktur an.

Unter OS X lässt sich tree mithilfe ein wenig find und sed nachbauen:

find . -print | sed -e 's;[^/]*/;|____;g;s;____|; |;g'

Das ganze nun abschließend mit einem alias ins Profile schreiben und fertig:

# vi /Users/username/.profile
alias tree="find . -print | sed -e 's;[^/]*/;|____;g;s;____|; |;g'"

Und gut schauts auch noch aus:

mac:Halv Su Wild pdeneu$ tree
.
|____01 Halv Su Wild (Album Version).m4a
|____02 Et Levve Ess En Autobahn.m4a
|____03 Keine Droppe Mieh.m4a
|____04 Un Donoh Ess Dä Karneval Vorbei.m4a
|____05 Chlodwigplatz.m4a
|____06 Noh All Dänne Johre.m4a
|____07 Woröm Dunn Ich Mir Dat Eijentlich Ahn_.m4a
|____08 Verjess Babylon.m4a
|____09 Karl-Heinz.m4a
|____10 All Die Aureblecke.m4a
|____11 Immerhin.m4a
|____12 Enn Dreidüüvelsname.m4a
|____13 Niemohls.m4a
|____14 Waat Ens Jraad.m4a